Der Appell: Demokratie und Sozialstaat bewahren – Keine Hochrüstung ins Grundgesetz!

Als bundesweite Vernetzung der TVStud-Bewegung gehören wir zu den Erstunterzeichner*innen von #DerAppell: Für Frieden und gegen Aufrüstung! 100 Milliarden für Tarifbindung und die sozial-ökologische Transformation. Statt Militarisierung der Gesellschaft, her mit dem #TVStud! Innerhalb von 24 Stunden bereits 13.000 Unterschriften für den Frieden und gegen Militarismus. Unterschreib auch du #derappell auf www.derappell.de.

Hinaus zum feministischen Kampftag!🔥

Auch wir von TVStud gehen heute als FLINTA*s und solidarische Mitstreiter auf die Straße, um gegen die patriarchalen und kapitalistischen Strukturen zu demonstrieren, die insbesondere FLINTA*-Personen auf der ganzen Welt nach wie vor ein befreites, selbstbestimmtes Leben verunmöglichen.Aus diesem Anlass wollen wir zeigen, dass auch Arbeitskämpfe feministisch sein können und Weiterlesen…

Aufruf zum 8. März

Morgen am 8. März ist feministischer Kampftag! Zeit um den Kampf gegen Patriarchat und Kapitalismus laut auf die Straße zu tragen! 🔥In Hamburg hat das 8M!-Bündnis einen Sternmarsch mit fünf thematischen Demofingern organisiert. Die Demozüge beginnen jeweils um 16:30/17:00 von verschiedenen Startpunkten und treffen um 18:30 am Jungfernstieg zur gemeinsamen Weiterlesen…

Digitale Auftaktveranstaltung für den bundesweiten Tarifkonflikt

Her mit dem TVStud! Extrem kurze Vertragslaufzeiten, Kettenbefristung, von einer ordentlichen Personalvertretung ausgeschlossen, für die Lebenshaltungskosten in den Hochschulstädten unzureichende Löhne – und oft werden nicht einmal gesetzliche Mindeststandards eingehalten. So geht es den meisten der ca. 300.000 Studentischen Beschäftigten an den deutschen Hochschulen. Um diesen Umstand auf die Tagesordnung zu setzen haben sich seit Anfang des Jahres bundesweit Studentische Beschäftigte in der Kampagne „Keine Ausnahme!“.

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#stopthecuts: Mehr statt weniger!

Demo-Aufruf: Stop The Cuts – Für eine Ausfinanzierung der Hochschulen und ein Ende prekärer Beschäftigungen!

Ein Aufruf von Studierenden und Hochschulbeschäftigten der Universität Hamburg und anderen Hamburger Hochschulen zur “#stopthecuts: Mehr statt weniger!” Demonstration am 5. Juni: Für eine Ausfinanzierung der Hochschulen und ein Ende prekärer Beschäftigungen!

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Keine Ausnahme mehr bei unseren Arbeitsbedingungen!


Am 1. Mai auf die Straße für den TVStud und Mitbestimmungsrechte
„Wer hat der gibt“ Demo am 1. Mai, um 14:00. Start Hamburg Dammtor.

Hamburg – Stadt der Millionär*innen und der prekären Wissenschaft. Stadt der teuren WG-Zimmer und der geringen Löhne für Studentische Beschäftigte. Kettenbefristungen und mangelnde Mitbestimmung machen uns zum günstigen Anhang des Hamburger Wissenschaftsbetriebs. Nicht einmal die 12€ des Hamburger Mindestlohns gelten für uns. Studentische Beschäftigte halten den Betrieb an den Hochschulen schon lange am Laufen. Durch Unterstützung in Forschung und Lehre, Übernahme von Tutorien, durch Tätigkeiten in der Verwaltung und den Bibliotheken oder beim Korrigieren von Klausuren.

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Auftaktaktion zur Kampagne „Keine Ausnahme!“ in Hamburg

Am Donnerstag, den 08. April, haben wir die Forderungen der Kampagne – coronakonform – mit einer Delegation bei der Hamburger Finanzbehörde vorbeigebracht. Denn Andreas Dressel, Hamburger Finanzsenator und gleichzeitig erster stellvertretender Vorsitzender der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, ist einer der politischen Hauptverantwortlichen dafür, dass unsere Arbeitsverhältnisse als Studentische Beschäftigte sowohl in Hamburg als auch bundesweit immer noch nicht unter den Schutz eines Tarifvertrags fallen.

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Bundesweite Petition: Keine Ausnahme! Für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen Studentischer Beschäftigter!

An: Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und die zuständigen (Landes-)Minister*innen

Wir, Studentische Beschäftigte in Wissenschaft und Verwaltung, Beschäftigte des Akademischen Mittelbaus, Professor*innen und Unterstützer*innen fordern die zuständigen Minister*innen der Länder dazu auf, die Arbeitsbedingungen Studentischer Beschäftigter zu verbessern. Dazu gehört, dass die Tarifgemeinschaft deutscher Länder endlich ihre Blockadehaltung gegenüber den Gewerkschaften ver.di und GEW bezüglich einer tariflichen Absicherung für studentische Beschäftigte aufgibt und den Weg für Verhandlungen frei macht.

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Offener Brief an die Universitätsleitung

Sehr geehrte Mitglieder der Universitätsleitung,sehr geehrter Dr. Martin Hecht,

aufgrund des Eingangs zahlreicher Beschwerden über die Unregelmäßigkeiten bei Gehaltszahlungen von Studentischen Hilfskräften und Tutor*innen, wenden wir uns mit diesem offenen Brief an Sie. Seit Ende letzten Jahres häufen sich Fälle von ausbleibenden Zahlungen.Bei uns haben sich insgesamt acht Personen aus verschiedenen Fachbereichen zusammengefunden, um dieses Schreiben an Sie zu verfassen. Bekannt sind uns damit mehrere Beispiele, bei denen zum Teil bis zu drei Monate kein Gehalt überwiesen wurde. Einige Personen haben seit ihrem Vertragsbeginn keine Zahlung erhalten.

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