Im Koalitionspapier haben die Hamburger SPD und Bündnis 90/ Die Grünen festgehalten, die Arbeitsbedingungen der studentischen Beschäftigten der Stadt Hamburg „gemeinsam mit den Gewerkschaften und Hochschulen“ zu verbessern. Diese Verbesserungen sind dringend nötig, nicht zuletzt damit der Senat seinem Versprechen von Hamburg als „Stadt der guten Arbeit“ auch an den Hochschulen endlich gerecht wird. Eingelöst haben sie diese Absichtserklärung bislang noch nicht. Dabei hätten sie abseits der bevorstehenden Gespräche über einen TVStud auf Bundesebene bereits jetzt auf Landesebene die Möglichkeit, die Arbeitsbedingungen Studentischer Beschäftigter durch Entfristung sowie Mindestvertragslaufzeiten und die Einführung von Mitbestimmungsrechten konkret zu verbessern. Nachdem wir unsere Forderungen dazu in vergangen Gesprächen bereits an u.a. Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen) herangetragen haben, wollen wir den Hamburger Senat mit der Veröffentlichung unseres Papiers nun noch einmal offiziell auf die Dringlichkeit hinweisen und dazu auffordern, unseren Forderungen unmittelbar nachzukommen. Unterstützt werden wir dabei von unseren Gewerkschaften ver.di und GEW sowie Personalräten von Hamburger Hochschulen und dem UKE. Ebenfalls an unserer Seite haben wir die Landes-ASten-Konferenz Hamburg und die Mittelbauinitiative Hamburg.

Das Forderungspapier mit der vollständigen Unterstützer*innen-Liste findet ihr hier.

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